„Michael Schumacher und Lewis Hamilton werden sich nie mit meinem Sohn Max Verstappen vergleichen können“ – Jos Verstappens explosive Pressemitteilung entfacht einen F1-Feuersturm … Doch nur 10 Minuten später antwortet Michael Schumacher mit einer Aussage, die die Geschichte noch weiterführt

In einer atemberaubenden Eskalation, die die Formel-1-Welt in Aufruhr versetzt hat, veröffentlichte Jos Verstappen – Vater des viermaligen Weltmeisters Max Verstappen – heute Morgen, am 21. Januar 2026, eine provokante Pressemitteilung, in der er erklärte, dass weder Michael Schumacher noch Lewis Hamilton jemals in der Lage sein werden, sich mit seinem Sohn zu vergleichen. Die vom Managementteam von Verstappen in Monaco veröffentlichte Erklärung erfolgte als Reaktion auf anhaltende Medienfragen zu Max‘ Platz unter den ganz Großen, nachdem er in der Saison 2025 hinter Lando Norris Zweiter geworden war.
Jos Verstappens Worte waren unverblümt und kompromisslos:
„Michael Schumacher und Lewis Hamilton werden sich nie mit meinem Sohn Max Verstappen messen können. Max hat das erreicht, was er in einer schwierigeren Ära erreicht hat, gegen stärkere Konkurrenz, mit weniger mechanischen Vorteilen und unter mehr Kontrolle als jeder von ihnen jemals. Die Zahlen lügen nicht – und der Sehtest auch nicht. Max ist jetzt der Maßstab.“

Allein die zwölf Wörter umfassende Eröffnungszeile reichte aus, um die sozialen Medien zum Explodieren zu bringen. Fans, Experten und Fahrer reagierten sofort. #JosVsSchumacher und #MaxTheBenchmark explodierten auf allen Plattformen, Millionen teilten das Zitat innerhalb weniger Minuten. Verstappen-Anhänger begrüßten es als „die Wahrheit ist endlich ans Licht gekommen“, während Hamilton- und Schumacher-Anhänger zurückschlugen: „Jos hat Wahnvorstellungen – Michael und Lewis haben Epochen definiert, von denen Max nur träumen kann.“
Doch der eigentliche Paukenschlag kam nur 10 Minuten später.
Michael Schumacher – der siebenfache Weltmeister, der seit seinem tragischen Skiunfall im Jahr 2013 weitgehend schweigt – veröffentlichte über die offiziellen Kanäle seiner Familie eine seltene öffentliche Erklärung. Die kurze, aber kraftvolle Botschaft, die von seiner Frau Corinna und dem Managementteam genehmigt wurde, lautete:
„Respekt verdient man sich auf der Strecke, nicht in Pressemitteilungen. Max ist ein Ausnahmetalent – eines der besten, die ich je gesehen habe. Aber Legenden werden nicht von Vätern verglichen. Sie werden von der Geschichte verglichen. Max schreibt seine Geschichte. Lassen Sie ihn die Geschichte zu Ende bringen, bevor wir beurteilen, wo sie steht.“

Die Reaktion war maßvoll, gnädig und in ihrer Subtilität verheerend. Schumacher – ein Mann, der sich selten zu zeitgenössischen Fahrern äußert – würdigte Max‘ Brillanz und erinnerte die Welt gleichzeitig sanft daran, dass Größe in Jahrzehnten und nicht in Schlagzeilen gemessen wird. Die Aussage veränderte sofort die Erzählung: von Jos‘ aggressiver Behauptung hin zu einer stillen, aber maßgeblichen Erinnerung daran, was wahres Erbe erfordert.
Das F1-Fahrerlager reagierte mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Belustigung. Lewis Hamilton, der jetzt für Ferrari fährt, hat auf Instagram ein einfaches Herz-Emoji gepostet – ein stilvolles Nicken des Respekts. Lando Norris, der amtierende Champion von 2025, twitterte: „Respekt an beide Seiten – aber lasst es uns 2026 auf den richtigen Weg bringen.“ Red Bull-Teamchef Christian Horner verteidigte Jos: „Er ist ein stolzer Vater, der aus dem Herzen spricht. Die Ergebnisse von Max sprechen mehr als jeder Vergleich.“
Die sozialen Medien wurden mit Memes, Umfragen und hitzigen Debatten überschwemmt: „Jos hat recht – Max war in einem technischeren Zeitalter einem härteren Wettbewerb ausgesetzt.“ „Schumachers Antwort ist pure Klasse – Legenden müssen nicht schreien.“ „Hamilton vs. Verstappen vs. Schumacher-Debatten sind gerade nuklear geworden.“
Das Timing könnte nicht spannender sein. Da die Vorschriften von 2026 den Sport neu gestalten werden – reduzierter Abtrieb, 50/50-Verteilung der elektrischen Leistung von Verbrennungsmotor und aktiver Aerodynamik – haben die Vergleiche zwischen Verstappen, Schumacher und Hamilton neue Dringlichkeit erlangt. Max, der eine Saison hinter sich hat, in der er von Norris geschlagen wurde, aber immer noch ein rasantes Tempo zeigte, geht ins Jahr 2026 als Favorit auf die Rückeroberung seines Throns. Die Aussage von Jos scheint dazu gedacht zu sein, seinen Sohn anzufeuern und psychologischen Druck auf seine Rivalen auszuüben.

Schumachers Antwort – kurz, würdevoll und unangreifbar – hat die Geschichte nur noch verstärkt. Es erinnert alle daran, dass Jos zwar reden kann, Michael aber seine Fahrweise sprechen ließ – sieben Titel, 91 Siege und ein Vermächtnis, das immer noch als Maßstab gilt. Der Kontrast zwischen dem Feuer des Vaters und der Ruhe der Legende hat die F1-Welt fasziniert.
Insider sagen, das Verstappen-Lager sei von der Aufmerksamkeit begeistert. Red Bull hat die Simulatorsitzungen intensiviert, und Max selbst hat geschwiegen – er hat die Worte seines Vaters und Schumachers Reaktion in die Geschichte einfließen lassen. Toto Wolff, der für Mercedes sprach, nannte es „klassischen Jos – leidenschaftlich, aber emotional“, während Ferrari-Fahrer Fred Vasseur nur lächelte: „Das werden wir auf der Strecke sehen.“
Während die Tests vor der Saison bevorstehen, tobt die Debatte. Liegt Max bereits vor Schumacher und Hamilton? Oder braucht er mehr Titel, mehr Dominanz, mehr Jahre, um an diesem Gespräch teilzunehmen? Jos sagt ja. Schumacher sagt: Warte. Die Fans sagen: Kommt 2026.
Eines ist sicher: Die Verstappen-Ära ist noch lange nicht vorbei – und die Vergleiche werden immer lauter.