F1-SCHOCKIERENDE NACHRICHTEN: Max Verstappens Red Bull steckt in beispiellosen Schwierigkeiten – FIA leitet sofortige Untersuchung nach brisanter McLaren-Beschwerde ein!

Die Formel-1-Saison 2026 hat noch nicht einmal begonnen, und schon steckt der Sport in einer der größten Kontroversen seit Jahren.
Die FIA hat bestätigt, dass sie nach einer Bombenbeschwerde von McLaren eine formelle Untersuchung gegen Red Bull Racing und den amtierenden Weltmeister Max Verstappen eingeleitet hat. Der Vorwurf – von Insidern als „äußerst schwerwiegend“ beschrieben – konzentriert sich auf angebliche Verstöße gegen die technischen Vorschriften des Sports während der Saison 2025, insbesondere im Zusammenhang mit der Konstruktion und dem Betrieb der Boden- und Bodenkantenkomponenten des Red Bull RB21.
Laut Quellen in der Nähe der technischen Abteilung der FIA umfasst McLarens Einreichung detaillierte Telemetrievergleiche, Strömungsvisualisierungsbilder und Expertenanalysen, die behaupten, Red Bull habe bei den Bodendurchbiegungstests 2025 eine Grauzone ausgenutzt – ein Regelbereich, der bereits intensiv geprüft wurde, nachdem beim Großen Preis der Vereinigten Staaten 2024 ähnliche Proteste eingereicht (und abgewiesen) wurden.
In der Beschwerde, die Ende letzter Woche offiziell eingereicht und am Montagmorgen von der FIA angenommen wurde, wird behauptet, dass der Boden von Red Bull die statischen Durchbiegungstests bestanden habe, aber unter aerodynamischer Belastung während der Rennen eine „übermäßige dynamische Flexibilität“ aufwies – was Verstappen und Sergio Pérez möglicherweise einen unfairen Vorteil in Hochgeschwindigkeitskurven und bei Geschwindigkeiten auf der Geraden verschaffte.
Sollte sich herausstellen, dass der Verstoß zu Folgendem führen könnte:
Rückwirkende Disqualifikation von Punkten aus mehreren Rennen im Jahr 2025. Möglicher Ausschluss von Verstappens Fahrertitel 2025. Massive Geldstrafen und/oder Startaufstellungsstrafen für Red Bull im Jahr 2026. Eine mögliche Neuzuteilung der Konstrukteursmeisterschaft, die den Titel 2025 an McLaren bringen würde

Christian Horner, Teamchef von Red Bull, gab wenige Stunden nach Bekanntgabe der Untersuchung eine trotzige Erklärung ab:
„Dies ist nichts weiter als der verzweifelte Versuch eines gegnerischen Teams, die Geschichte neu zu schreiben, nachdem es auf der Strecke geschlagen wurde. Wir haben volles Vertrauen in die Legalität unseres Autos. Alle Komponenten wurden homologiert und haben jeden FIA-Test bestanden. Wir werden uneingeschränkt kooperieren – und wir erwarten, dass diese Angelegenheit schnell abgewiesen wird.“
McLaren-Teamchef Andrea Stella war in seiner Antwort jedoch weitaus deutlicher:
„Wir glauben, dass es überzeugende Beweise für einen Leistungsvorteil gibt, der außerhalb des Reglements liegt. Hier geht es nicht um saure Trauben – es geht darum, die Integrität des Sports zu schützen. Die FIA muss entschlossen handeln.“
Lando Norris, der Fahrer-Champion von 2025, hat sich öffentlich nicht geäußert, soll aber die Position seines Teams voll und ganz unterstützen. Oscar Piastri postete in den sozialen Medien ein einzelnes Emoji – eine hochgezogene Augenbraue –, das bereits als subtiler Seitenhieb auf Red Bull interpretiert wurde.
Max Verstappen selbst hat sich nicht direkt geäußert, aber Quellen aus dem Umfeld des Fahrers sagen, er sei „wütend“ und betrachte die Beschwerde als „einen koordinierten Angriff“, der sein Vermächtnis schädigen soll. Verstappens Lager bereitet Berichten zufolge eine eigene Gegeneinreichung vor, die auch Daten enthält, aus denen hervorgeht, dass McLarens Auto unter bestimmten Bedingungen ähnliche Eigenschaften aufwies.
Der Zeitpunkt könnte für Red Bull nicht schlechter sein. Nach dem Abgang von Adrian Newey, dem bevorstehenden Wechsel von Honda zu Aston Martin und der Ungewissheit über die Triebwerksvorschriften für 2026 ist das Team bereits mit internen Turbulenzen konfrontiert. Der Verlust von Punkten oder Titeln ab 2025 wäre ein verheerender Schlag für die Moral vor einer Saison, die sich ohnehin schon als entscheidende Saison herausstellt.

FIA-Präsident Mohammed Ben Sulayem bestätigte die Untersuchung in einer kurzen Erklärung:
„Die FIA nimmt alle technischen Compliance-Angelegenheiten äußerst ernst. Es wurde eine unabhängige technische Arbeitsgruppe gebildet, die alle eingereichten Beweise prüfen wird. Eine Entscheidung wird so schnell wie möglich mitgeteilt. Die Integrität der Meisterschaft hat für uns absolute Priorität.“
Das F1-Fahrerlager ist jetzt geteilt. Mercedes und Ferrari haben geschwiegen, beobachten aber genau – jede Strafe gegen Red Bull würde die Konstrukteurswertung 2025 verändern. Alpine, Williams, Haas und Sauber haben alle „volles Vertrauen in den FIA-Prozess“ zum Ausdruck gebracht.
Die Fans sind in der Mitte gespalten. In den sozialen Medien kämpfen #RedBullCheated und #ProtectTheSport gegen #LeaveMaxAlone und #McLarenSoreLosers um die Vorherrschaft. Die Debatte hat die giftige Atmosphäre des Jahres 2021 wieder entfacht – Verstappen-Loyalisten warfen McLaren „saure Trauben“ vor und Norris/Piastri-Anhänger bestanden darauf, dass die FIA handeln müsse, um einen fairen Wettbewerb aufrechtzuerhalten.