Lange Gesichter beim Red-Bull-Launch – Teamchef Mekies verhagelt allen die Laune👇

Red Bull-Pilot Max Verstappen ist der Star der Formel 1. Der junge Niederländer zählt Jahr für Jahr zum Kreis der Titelkandidaten. Wie es dazu kam, zeigen wir dir hier im Video.Es ist der erste richtige Startschuss für die Saison 2026: Der erste Car-Launch ist erfolgt – und niemand Geringeres als Titelkandidat Red Bull macht den Anfang beim Enthüllen des Autos. Schon am 15. Januar zeigte der österreichische Rennstall seinen neuen Formel-1-Boliden. Oder zumindest die neue Lackierung, denn am eigentlichen Auto wird bis zum Saisonstart am 8. März noch sehr viel geschraubt und noch mehr geheim gehalten.

Nicht nur mit derneuen Hochglanz-Optik des RB22 sorgt Red Bull für Aufsehen. Auch eine Aussage von Laurent Mekies tat es. Beim Launch-Event in Detroit (USA) feierte sich Ford als neuer Motorenpartner, hofft auf eine glorreiche Zukunft. Der RBR-Teamchef dürfte ihnen mit seiner Vorhersage aber ziemlich die Laune verhagelt haben – und vielen Fans die Vorfreude.Formel 1: Red Bull zeigt Auto für 2026Glänzend statt matt: Das ist die größte Neuerung, die beim Launch in der Nacht zu Freitag zu sehen war.

Auf die Feinheiten am Chassis brauchten die Zuschauer nicht achten – denn erneut zeigte Red Bull nur einen groben Prototypen des neuen Autos.

Der jüngste Launch von Red Bull Racing, der traditionell als sorgfältig inszeniertes Highlight der Formel-1-Saison gilt, verlief in diesem Jahr spürbar anders als erwartet. Statt Euphorie, optimistischer Botschaften und selbstbewusster Ankündigungen herrschte eine eher verhaltene Stimmung, die Beobachtern und Medienvertretern nicht entging. Lange Gesichter, zurückhaltende Gesten und eine ungewohnt nüchterne Kommunikation prägten den Auftritt. Im Mittelpunkt stand dabei Teamchef Laurent Mekies, dessen Worte und Tonlage maßgeblich dazu beitrugen, dass die sonst so positive Atmosphäre deutlich gedämpft wirkte.

Red Bull Racing ist es gewohnt, bei Präsentationen Stärke, Innovationskraft und Entschlossenheit auszustrahlen. Das Team hat in den vergangenen Jahren Maßstäbe gesetzt, sportlich wie kommunikativ. Umso auffälliger war der Kontrast bei diesem Launch. Mekies, der erst seit relativ kurzer Zeit in seiner Rolle als Teamchef steht, wählte einen sachlichen, beinahe warnenden Ansatz. Anstatt große Versprechen abzugeben oder die Konkurrenz verbal unter Druck zu setzen, sprach er offen über Herausforderungen, Unsicherheiten und die Notwendigkeit, realistische Erwartungen zu haben. Diese Ehrlichkeit wurde von einigen als erfrischend wahrgenommen, sorgte jedoch gleichzeitig für eine merklich gedrückte Stimmung.

In seinen Ausführungen betonte Mekies mehrfach, dass die kommende Saison komplexer werde als viele vermuten. Reglementänderungen, steigender Konkurrenzdruck und interne Umstrukturierungen stellten das Team vor Aufgaben, die nicht mit Selbstzufriedenheit zu lösen seien. Er machte deutlich, dass vergangene Erfolge keine Garantie für zukünftige Dominanz darstellten. Gerade diese nüchterne Einschätzung nahm dem Launch jene Leichtigkeit, die Fans und Partner sonst von Red Bull Racing erwarten. Statt eines klaren Triumphnarrativs wurde ein Bild von harter Arbeit und Vorsicht gezeichnet.

Auch die Fahrer wirkten in ihren Statements zurückhaltender als gewohnt. Zwar bekannten sie sich klar zu den Zielen des Teams und äußerten Vertrauen in das neue Auto, doch ihre Aussagen blieben auffallend diplomatisch. Superlative wurden vermieden, Prognosen vorsichtig formuliert. Beobachter führten dies nicht nur auf individuelle Medientrainings zurück, sondern auch auf die klare Linie, die Mekies vorgab. Er ließ keinen Zweifel daran, dass interne Disziplin und ein gemeinsames, realistisches Auftreten oberste Priorität hätten.

Aus Marketingsicht war dieser Launch ungewöhnlich. Red Bull ist bekannt dafür, Emotionen zu wecken und starke Bilder zu erzeugen. Dieses Mal dominierten jedoch technische Erklärungen, strategische Überlegungen und Hinweise auf Entwicklungsprozesse. Das neue Fahrzeug wurde zwar detailliert vorgestellt, doch ohne den sonst üblichen emotionalen Überschwang. Mekies erklärte, dass Transparenz und Glaubwürdigkeit wichtiger seien als große Schlagzeilen. In einer Zeit, in der jedes Wort sofort analysiert und verbreitet wird, wolle man bewusst vermeiden, Erwartungen zu schüren, die später gegen das Team verwendet werden könnten.

Intern soll es im Vorfeld intensive Diskussionen gegeben haben, wie der Launch gestaltet werden solle. Einige Verantwortliche plädierten angeblich für einen klassisch selbstbewussten Auftritt, andere unterstützten den vorsichtigen Kurs. Letztlich setzte sich Mekies mit seiner Vorstellung durch. Er argumentierte, dass ein ehrlicher, bodenständiger Ton langfristig Vertrauen schaffe – sowohl bei den Mitarbeitern als auch bei Sponsoren und Fans. Kurzfristig mag dies für enttäuschte Gesichter gesorgt haben, langfristig könne es jedoch Stabilität bringen.

Die Reaktionen in den Medien fielen entsprechend gemischt aus. Während manche Kommentatoren von einem „ungewohnt ernsten Red Bull“ sprachen, lobten andere die Professionalität und den Verzicht auf leere Versprechen. Besonders hervorgehoben wurde Mekies’ Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge verständlich darzustellen, ohne dabei alarmistisch zu wirken. Gleichzeitig wurde aber auch angemerkt, dass ein Launch immer auch ein emotionaler Moment sei, der Begeisterung auslösen solle. In dieser Hinsicht habe Red Bull Racing bewusst auf Wirkung verzichtet.

Für die Belegschaft des Teams dürfte dieser Auftritt ebenfalls eine klare Botschaft gewesen sein. Mekies machte deutlich, dass Erfolge nicht selbstverständlich seien und jeder Bereich weiterhin höchste Leistung bringen müsse. Der Fokus liege auf kontinuierlicher Verbesserung, nicht auf Selbstinszenierung. Diese Haltung passt zu seinem Führungsstil, der als analytisch, strukturiert und wenig effekthascherisch beschrieben wird. Sie unterscheidet sich damit spürbar von dem Image, das Red Bull über Jahre hinweg aufgebaut hat.

Interessant ist auch der Zeitpunkt dieser strategischen Zurückhaltung. Die Formel 1 befindet sich in einer Phase zunehmender Ausgeglichenheit, in der mehrere Teams realistische Chancen auf Siege haben. Red Bull Racing sieht sich nicht mehr allein an der Spitze, sondern in einem Feld starker Konkurrenten, die technologisch und organisatorisch aufgeholt haben. Mekies machte keinen Hehl daraus, dass dies eine neue Denkweise erfordere. Dominanz sei kein Ausgangspunkt mehr, sondern ein Ziel, das jede Saison neu erarbeitet werden müsse.

Ob dieser nüchterne Launch letztlich als kluger Schachzug oder als verpasste Chance in Erinnerung bleiben wird, hängt stark vom sportlichen Verlauf der Saison ab. Sollten die Ergebnisse stimmen, dürfte der vorsichtige Ton im Nachhinein als Zeichen von Weitsicht gelten. Bleiben die Erfolge aus, könnten Kritiker argumentieren, dass es dem Team an Selbstvertrauen gefehlt habe. In jedem Fall hat Mekies ein klares Signal gesetzt: Red Bull Racing will sich nicht über Worte definieren, sondern über Leistung auf der Strecke.

Für Fans bedeutet dies eine Umstellung. Wer spektakuläre Ankündigungen und markige Aussagen erwartet hatte, wurde enttäuscht. Gleichzeitig eröffnet sich die Möglichkeit, das Team aus einer neuen Perspektive zu betrachten – als Organisation, die sich ihrer Verantwortung und ihrer Herausforderungen bewusst ist. Mekies hat gezeigt, dass er bereit ist, auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen, selbst wenn dies kurzfristig die Stimmung trübt.

Am Ende bleibt festzuhalten, dass dieser Launch weniger ein Festakt als vielmehr eine sachliche Standortbestimmung war. Die langen Gesichter waren weniger Ausdruck von Frustration als von Nachdenklichkeit. Red Bull Racing steht vor einer Saison, die Disziplin, Präzision und Geduld erfordert. Teamchef Mekies hat dies klar kommuniziert und damit bewusst auf emotionale Effekte verzichtet. Ob diese Strategie aufgeht, wird sich nicht auf der Bühne, sondern auf der Rennstrecke entscheiden.

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